3 Bands - 3 Bars: Im Jahr 2007 sollte das 3. Hengstfelder Freibad-Openair größer, abwechslungsreicher und noch interessanter werden. "Abwechslungsreich" war aber vor allem das Wetter.

Es war den ganzen Tag unbeständig und die Wettervorhersage, die für Nacht Regen gemeldet hatte, hat leider recht behalten.

Zwar war es zu Beginn noch trocken, aber ein kalter Wind und die Aussicht auf Regen hat wohl viele davon abgehalten zu kommen.
Die, die da waren, haben sich dann aber ab 23.00 Uhr, als es dann doch noch nass wurde tapfer gehalten und sind geblieben.

Bei gutem, sonnigen Wetter wäre es wohl ein Rekordbesuch geworden, so waren aber zumindest noch geschätzte 500 - 600 Besucher im Hengstfelder Freibad.

Für das Sch*****-Wetter war es dann zumindest noch eine gute Party mit drei abwechslungsreichen Bands.
Bilder zu "Rock am Pool 2007" sind in der Galerie zu finden.


 Wieder zu Gast waren alte Bekannte aus der Region: Zum zweiten Mal nach 2005 spielte Dr. Music im Freibad Hengstfeld. 

Durch den (beruflich bedingten) Weggang von Drummer Alain Foulman gab es seit ihrem 2005er Auftritt in Hengstfeld nicht mehr viel Konzerte der Band.
Nach einem kurzen Zwischenspiel eines neuen Drummers, der aber nach ein paar Wochen die Drumsticks wieder ins Eck geworfen hatte, wurde eigens für den Auftritt in Hengstfeld wieder Alain aus Mecklenburg-Vorpommern, wo er inzwischen arbeitet, "eingeflogen".

Entsprechend der langjährigen musikalischen Erfahrung der Bandmitglieder bietet Dr. Music's Programm Rock- und Popklassiker der vergangenen drei bis vier Jahrzehnte - wobei aber einige Stücke neu im Programm waren.

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Die Band besteht nach wie vor aus:
Karl-Heinz Günther (Gesang + Gitarre), Peter Winkler (Lead-Gitarre), Otto Hanselmann (Bass) und Karlheinz Buttig (Keyboards), sowie "Gastdrummer" Alain Foulman.


Die nächste Band war zum ersten Mal in Hengstfeld zu hören.
Blendof aus dem Raum Ulm spielen, nach eigener Einschätzung, einen wilden Mix aus Punkrock, Melodiecore, ein bisschen Emo, eine Spur Hardcore. Kurz gesagt, feinster Skatepunk der ins Ohr geht.

Die vier Jungs aus der Region Ulm, die seit nun mehr als 6 Jahren zusammen Musik machen, haben es sich zur Aufgabe gemacht, "wenn´s geht für immer" zusammen Spaß zu haben und die Hallen zu rocken.
Um dieses Ziel tatkräftig zu verfolgen wird mehrmals die Woche geprobt und so oft es geht werden Konzerte gegeben. 
Während ihrer jahrelangen Erkundungsreise wurden bisher nahezu alle Ulmer Klubs abgeklappert. Gerade in den letzten zwei Jahren konnten aber auch Städte wie Aulendorf, Leutkirch, Kempten, Meiningen oder sogar Zürich erobert werden.

Bei der Gelegenheit haben Blendof auch schon mal mit Bands wie Schrottgrenze, Tut das Not, Bambix, Dritte Wahl, Itchy Poopzkid oder Benzin mächtig loslegen dürfen.

Mit bisher einer herausgebrachten Platte sind die mittlerweile Anfang Zwanzigjährigen noch lange nicht am Höhepunkt ihrer Kreativität angekommen. Gerade deshalb wird fleißig an neuen Songs gefeilt, um vielleicht 2007 ein lang ersehntes 1. Album herauszubringen.

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 Band Nummer drei - und Mainact des Abends - waren X-Ray.

Die erfolgreiche Hard- und Heavycoverband ist auf allen großen Bikertreffen Deutschlands zu Hause.

Seit einiger Zeit bei X-Ray dabei ist "Lokalmatator" Frank Dörr aus Michelbach an den Drums. Frank Dörr spielte bereits 2005, damals noch als Drummer von Diary bei Rock am Pool in Hengstfeld.

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X-RAY ist eine Metal Coverband, die seit nunmehr sechs Jahren durch den Wilden  Süden zieht und sich nicht nur einer festen Anhängerschaft, sondern auch steigender Beliebtheit bei allen Freunden der Rockmusik erfreut. Bekannt geworden ist die  Band im Ostalb Kreis, wo sie mit energiegeladenen Konzerten, Motorradtreffen schnell die  Zelte füllte. Inzwischen zählt man viele Termine pro Jahr und der stets größer werdende Zuspruch der Fans der Rockmusik hat auch seinen Grund:

X-Ray distanzierte sich in den letzten Jahren vom klassischen Top 40 der Coverszene und stellte dafür ein Programm mit speziell ausgesuchten Metal ,Rockklassikern, der 80 er Jahre, wie Manowar, Iron Maiden oder Metallica, aber auch neuere Erscheinungen wie , Hammerfall, Böhse Onkelz oder Rammstein zusammen. Dabei verpacken die  sympathischen Musiker ihre Songs in eine  Bühnenshow, die  das  Publikum mit einbezieht. Seither gilt die Band als Geheimtipp, weil sie nicht stur den Charts folgt, sondern in der Auswahl ihres Programms sehr wählerisch vorgeht und den jeweiligen Songs mit der dazugehörigen Show eine eigene Note verpasst. Diese Merkmale haben X-Ray zu einer der beliebtesten Band im süddeutschen Raum gemacht!


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